Sono – Backyard Opera (CD-Review)

Seit 2001 sind die drei Jungs aus Hamburg um Sänger und Gitarrist Lennart A. Salomon nun schon dabei und haben sich mit ihrer locker-flockigen Art inklusive passender Musik bereits einen guten Namen gemacht. Sono ist übrigens lateinisch und lautet übersetzt ich töne. Das tun die Hamburger Elektroniker in jedem Fall perfekt. 4 Studioalben, eine Live-Platte, ein Remixwerk, unzählige Singles und Hits, starke Konzerte, gefeierte Festivals, eine treue Fanschar – die Jungs mischen einfach super mit! Das letzte Album „Plus“ über Kontor Records erschien 2009, was bedeutet, dass wir eine ganz lange Zeit warten mussten.

Jetzt ist endlich Album Nummero 5 „Backyard Opera“ auf dem Plan! Darauf erscheinen 15 brandneue Tracks, die nur darauf warten, entfesselt zu werden! Dark Music World und ich tun das heute für Euch. Überraschend ruhig und atmosphärisch leitet „Here comes the Night“ die Scheibe ein. Sau viel Gefühl, sau viel Pathos, tausende kleine blinkende Sternchen. Ein richtig feines Lied, das Sono 2016 eindrucksvoll präsentiert! Da folgt auch schon die brandneue Single „Cupid“. Die schwimmt auf der Neuzeitwelle super mit. Ein entspannter Smoothie-Sommer-Dubstep-House-Track, der die Sonne reinlässt. Sehr gute Singlewahl! Das wird einer der Anwärter für den Sommerhit 2016! „Heaven is in Hell“ schließt sich dem super an, ist einer meiner Favoriten und wird die Tanzflächen füllen! „Supersonic“ ist typisch Sono, stampfende stupide geniale Elektronik, die zum tanzen auffordert. Geiler Scheiß! „Move on“ hingegen ist eine wunderschöne Sommerballade mit geilem Feeling, die ein weiterer Favorit meinerseits ist! „Leave me as I am“ passt da super mit rein, bringt wunderschöne Melodien, geniale Elektronik und ne starke Stimme mit starkem Text mit. Noch ein Favorit! Ebenso bei „Too little too much“. „Same same same“ ist ein weiterer typischer Sono-Ohrwurm, der sehr viele Erfolge feiern wird. Anhören, verdammt gut! Genau verhält es sich bei der Hammerperle „Pressure“. „Twist in my Sobriety“ ist eine Cover-Version des ewigen Klassikers von Tanita Tikaram. Oft gecovert, aber neben dem Original und der Version der Dreadful Shadows ist das die geilste Variante! Richtig geil geworden! Auch die zweite Single „Flames get higher“ darf hier natürlich nicht fehlen! Ein richtig geiler Dancefloor-Rocker und ne richtig coole Drecksau! Aufdrehen und feiern bitte! „Little black Heart“ ist das heraus stechendste Goldstück der CD. Massiv, intensiv, sau cool, stampfend, schnell, ergreifend, packend. Einfach nur eine richtig feine Perle! „Until the Morning comes“ ist eine weitere dieser Smoothie-Chilldown-House-Gefühl-Dancehall-Party Tracks, der einfach nur gut tut und geile Stimmung bringt. „Forever and a Day“ macht da gleich mal super weiter. „Time“ leitet leider auch schon das viel zu frühe Ende der CD ein. Romantisch, tiefgreifend, bewegend, packend, mitreißend, tausende Flammen, ein loderndes Gefühlsfeuer. Ein richtig geniales geiles Ende für dieses Album!

Fazit:
Sono sind so was von gestärkt zurück! Die 15 Tracks sind alle einfach nur mega und Bombe und der absolute Oberhammer! Wenn Ihr bisher keinen geilen Soundtrack für Eure Sommer-Sonne-Strand-Wiese-Grill-Partys habt – hier ist er! Das wird der Soundtrack des Sommers! Natürlich auch ganzjährlich. So viel Feeling, so viel Talent, so ne geile Stimme, so geile Beats, Gefühl, Coolness, Vibes, geile Stimmung, tolle Atmosphäre, so wunderschöne Melodien! Die Hamburger haben ihre Pause genutzt und ein richtig starkes, geiles Album gebastelt. Lasst Euch fallen und genießt die enorme Bandbreite an Musik, die Euch hier erwartet. Ein dickes fettes Dankeschön hier an die Jungs für so geniale Elektronik!

Tracklist:

01 Here Comes the Night
02 Cupid
03 Heaven Is in Hell
04 Supersonic (Single Mix)
05 Move On
06 Leave Me as I Am
07 Same Same Same
08 Twist in My Sobriety
09 Pressure
10 Flames Get Higher (Album Version)
11 Too Little Too Much
12 Little Black Heart
13 Until the Morning Comes
14 Forever and a Day
15 Time

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VÖ: 01.04.2016
Genre: Synth Pop, Electronica
Label: Kontor Records

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