Fundstück der Woche: JUNKSISTA

JUNKSISTA
Photo by Aris Triantafillou

Das deutsche Electro-Duo JUNKSISTA bietet seit einigen Jahren einen frischen Mix aus eingängigen Synth-Pop-Melodien, expliziten Texten, sinnlichen halb gesungenen, halb gesprochenen Vocals, funkigen Gitarrenriffs und tonnenweise von Bass- und Synthesizer- gefüllten Grooves. Diana S. und Boog, die ürbigens aus dem Schwabenländle stammen, lieben es nicht nur einfach verschiedene Genres zu erforschen, angefangen von guten alten 80er-Jahre Dance über entspannte Electro bis hin zu härteren Sounds, sondern sie springen auch textlich von dunkel / tief / bedeutungsvoll zu albern / schmutzig / urkomisch ohne sich dabei zu genieren. Nicht viele Künstler beherschen mit ihre Art und ihr Musikstil das Polarisieren so wie JUNKSISTA.

Lässt sich das Duo musikalisch in eine Schublade stecken? Wohl kaum, denn die beiden haben sich für ihre Musik eine ganz eigene Nische erschaffen. Nach den zwei Full-Length-Alben „Bad Case of Fabulous“ (2013) und „High Voltage Confessions“ (2014) sowie zahlreichen EPs/Singles Veröffentlichungen kommt nun am 9. Februar 2018 das dritte Studioalbum unter dem Titel „Promiscuous Tendencies“, das 12 neue Songs umfasst, via Alfa Matrix auf den Markt.

Wer gerne mehr über das neue Album „Promiscuous Tendencies“ erfahren möchte, sollte sich zu unserer CD-Kritik HIER verirren. Oder ihr besucht einfach mal den YouTube Channel HIER von JUNKSISTA, dort gibt es bereits mit „Monday feat. Essence Of Mind“ und „Fuck For Love“ zwei Singleauskopplungen vom neuen Album auf die Ohren!

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